
UserNeetree
![]() Wild mit den Armen gestikulierend und laut diesen Satz ausrufend stand Hans Uwe L. Köhler zu Beginn der Stunde vor uns 12 ausgewählten Verkäufern. Das geschah vor ca. 18 Jahren. Es war sein A aus der AIDA-Methode
A Attention, Aufmerksamkeit erzeugen I Interest, Interesse wecken D Desire, Wünsche regen A Action, eine Action/einen Abschluss herbei führen so einfach war früher Verkaufen - und ist es heute noch Bei Herrn Köhler bedanke ich mich für die Hingabe, mit der er uns das Thema einverleibte und bei Peter Kirchdorfer, dem damaligen Vorstand der Compudent AG, bedanke ich mich für die Investition in diesen Verkaufstrainer - für mich lohnte es sich. Bereiten Sie ihre Verkaufsgespäche mit AIDA richig vor und Sie gewinnen das Spiel. Das Internet kenne ich bereits seit einer Zeit als es weder HTML noch WWW gab. 1985 gab es bereits den eMail Dienst und es gab einige Datenbanken. Zum Beispiel die DB-Zugauskunft? oder die Juris Datenbank?. Einloggen konnte man sich damals per DATEX-P? mit einem Akustikkoppler, auf den der Telefonhörer geschnallt wurde. Die Geschwindigkeit wurde in BAUD gemessen. Für Reisebüros war das damals der Einstieg in die Online-Services?. Aber dann kam BTX?, das sich zwar niemals so richtig durchsetzen konnte, aber das Internet musste auch noch etwa 10 Jahre bis zum Durchbruch warten.
Es war die selbe Zeit als IBM mit ihren PC's auf den Markt kam. Als Handelsvertreter für Zahnarztsoftware konnte ich mich zwar beruflich nicht mit dem Online-Geschäft? auseinander setzen, privat war ich jedoch immer online, um heraus zu finden wie mit diesem Medium Geld verdient wurde. Es sollte 14 Jahre dauern bis ich zum ersten Mal mit dem Internet an die Millionen Umsätze heran kam, wovon so viele träumen. Nur einige werden es noch schaffen. Aber es werden noch sehr viele schaffen, sich im Internet eine sichere Existenz auf zu bauen, wovon sie leben können. Dabei möchte ich mit der NEETREE-Stiftung? helfen. NetBase 1.0 entstand 1996.
... to be continued Es begann etwa 1998. Bannertausch war einerseits verpönt, andererseits jedoch eine der wenigen angebotenen Online-Marketing Optionen.
Mit der Domain bannex.org, die heute leider nicht mehr in meinem Zugriff ist, gelang es mir einige der großen und anerkannten Bannertausch-Dienste unter einen Hut zu bringen, nämlich den meinen. Kunden wie Primus-Online, Pixelpark und Conrad Elektronik wurden von mir erfolgreich akquiriert und die ersten fünfstelligen Rechnungen konnten geschrieben werden. Leider lernte ich damals sehr schnell, wie viele Blender es doch versuchten auf den brausenden Zug des Internet aufzuspringen. Meine Partner waren nicht in der Lage, das geforderte Volumen von 10 Millionen Views innerhalb von 12 Monaten zu realisieren und ich musste einen lukrativen Auftrag mit Primus-Online? vorzeitig stornieren. Und die ersten bitteren Erfahrungen schlossen sich an. In meinem grenzenlosen Übermut fand ich Spaß daran, Blender und Schwachmaten in Foren bloß zu stellen, meist mit ihren eigenen Worten. Ein ganz großer Schwachmat war Jörn F. Er betrieb einen Bannertausch und fühlte sich als König von Deutschland, als hätte er die Weisheit mit dem Löffel gegessen. Als er in der sprachlichen und durchaus der Netikette entsprechend geführten Diskussion in einem Forum nicht mehr in der Lage war glaubwürdig zu diskuttieren, zog er die Waffen. Er hackte meinen Bannertausch und löschte nahezu alle Kundendaten. Immerhin war er dumm genug, dazu seinen eigenen, fest mit einer IP-Adresse identifizierbaren, Server zu benutzen. Innerhalb einer Stunde nach dem Angriff hatte mein damaliger Provider ihn nicht nur entlarvt, sondern alle Logfiles der Aktion gesichert. Wie Jörn F. indirekt dafür verantwortlich wurde, daß ich wenige Monate später die ersten Millionen Umsätze einfuhr gibt es demnächst hier zu lesen. Als mir der Arzt im Krankenhaus während der WM diese Diagnose mitteilte saß ich ihm im Rollstuhl gegenüber und wusste trotzdem nicht was mir fehlte, was mich schon seit Monaten an meinen Geschäften behinderte. Da ich hier nicht über meine Krankheit sprechen möchte kann sich jeder der es für wichtig hält mit diesem Link
Inzwischen konnte ich den Rollstuhl zwar verlassen, ohne Stock geht es allerdings noch nicht. Tägliche Krankengymnastik ist unerlässlich und wie sich das Syndrom noch auswirken wird ist derzeit offen. Created by: Neetree last modification: Friday 29 of December, 2006[21:36:04 UTC] by Neetree The content on this page is licensed under the terms of the http://www.opensource.com. |
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